„Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Nehmen Sie die Dinge in die Hand, denn mit der Ausbildung legen Sie die Grundlage für Ihr späteres Berufsleben,“ sagte Reinhard Zinkann. Markus Miele empfahl den jungen Leuten: „In der Ausbildungszeit haben Sie eine gute Gelegenheit, die Themen, die Ihnen liegen, weiter zu vertiefen. Wenn Sie mit Freude lernen, können Sie viel erreichen.“

Nach den Einführungstagen mit grundlegenden Informationen, Sicherheitsunterweisung und ersten Arbeiten in der Ausbildungswerkstatt werden die Azubis von jetzt an in den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens eingesetzt. Erfahrungen sammeln sie auch an anderen Standorten. Für einige von ihnen steht dabei ein Einsatz in den ausländischen Werken oder Vertriebsgesellschaften auf dem Programm.

Im kaufmännischen Bereich lassen sich 39 junge Leute zu Industriekaufleuten, Fachkräften für Lagerlogistik oder Sozialversicherungsfachangestellten ausbilden. Hinzu kommen 41 angehende Facharbeiter und Facharbeiterinnen in den Berufen Elektroanlagenmonteur, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker und Zerspanungsmechaniker. 14 der Auszubildenden nehmen zusätzlich ein Studium in den Fächern Betriebswirtschaft (Fachrichtung Industrie oder International Business), Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen auf.

Insgesamt machen bei Miele deutschlandweit etwa 500 junge Leute eine Ausbildung, davon rund 250 am Hauptsitz in Gütersloh.

Folgendes könnte dich auch interessieren


Einladung zum Vorstellungsgespräch? Wie du im Videocall punkten kannst

Einladung zum Vorstellungsgespräch? Wie du im Videocall punkten kannst

Du hast dich auf einen Ausbildungsplatz beworben und bist nun zu einem Bewerbungsgespräch per Videocall eingeladen worden? Das ist super, denn darauf kannst du dich genauso gut vorbereiten wie auf ein normales Vorstellungsgespräch vor Ort. Erfahre in diesem Beitrag, was du beachten musst, um einen besonders guten Eindruck beim Personaler zu hinterlassen.

Wie werde ich eigentlich Virologe?

Wie werde ich eigentlich Virologe?

Kaum ein Beruf ist aktuell häufiger in den Medien präsent als der Virologe. Eine Berufsgruppe, die niemand so richtig auf dem Schirm hatte, informiert uns seit über einem Jahr fast täglich über aktuelle Entwicklungen rund um die weltweite Corona-Pandemie. Hier erfahrt ihr mehr über die Personen, die sich beruflich sonst eher im Hintergrund aufhalten.

Wie wird man eigentlich Tatortreiniger?

Wie wird man eigentlich Tatortreiniger?

Welcher Gedanke schießt dir als erstes in den Kopf, wenn du den Begriff „Tatortreiniger“ hörst? Wahrscheinlich wird es die Comedyserie sein, in der HSV-Fan und Gebäudereiniger Heiko „Schotty“ Schotte (Bjarne Mädel) in seinem ungewöhnlichen Arbeitsalltag immer wieder in kuriose und unerwartete Situationen gerät. Doch was du bisher vielleicht nicht wusstest: Den Beruf des Tatortreinigers gibt es wirklich!