Um die Jobsuche und den Bewerbungsprozess möglichst unkompliziert zu gestalten, sind die Inserate im blau-gelben Layout gestaltet und stehen bilingual (deutsch, ukrainisch) zur Verfügung. Die Stelleninserate richten sich nicht ausschließlich an die Flüchtlinge, sondern sprechen auch weiterhin alle interessierten Jobsuchenden an. So gelingt es dem Unternehmen, auf altbewährte Prozesse zu setzen und mit den bereits bekannten Jobportalen einen Mehrwert für ganz neue Zielgruppen zu schaffen. Insgesamt stehen auf den regionalen Jobportalen über 520 Stellenangebote für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung: 

Auch Lehrstellen gibt es zu entdecken!

Auch junge Berufsstarter und Lehrlinge finden bei den österreichischen und südtiroler Arbeitgebern attraktive Ausbildungsmöglichkeiten, um in die Berufswelt einzusteigen oder eine begonnene Ausbildung abzuschließen. Das stellt für die Auszubildenden auch gleich eine optimale Möglichkeit dar, fremde Arbeitskulturen kennenzulernen und eigene Erfahrungswerte auszubauen.

Für die Lehrstellensuche stehen verschiedene Filtermöglichkeiten auf den Jobportalen zu Verfügung, um die Stellenangebote nach den eigenen Bedürfnissen oder dem aktuellen Ausbildungs- sowie Berufsstandpunkt anzeigen zu lassen. Sollten diese noch auf sich warten lassen, ist eine Initiativbewerbung empfehlenswert, denn HRM spricht über die unerwartet große Hilfsbereitschaft der Arbeitgeber in Österreich und Südtirol, geflüchtete Menschen in das Unternehmen zu integrieren. So könnte sich bei der Kontaktaufnahme ein möglicher Ausbildungsplatz ergeben. Die persönliche Vernetzung ist in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Aus diesem Grund sind auf den Jobportalen jeweils die personalverantwortlichen Kontaktpersonen bei den Stelleninseraten veröffentlicht, um einen raschen und unkomplizierten Dialog zwischen den Jobsuchenden und den Arbeitgebern zu gewährleisten.

Unterstützt wird die Aktion durch Kampagnen sowie Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Es gibt zahlreiche Initiativen, Vereine und Gruppen, die Menschen in Not unterstützen. HRM möchte sich mit ihnen vernetzen und die Synergien nutzen, um die Geflüchteten rasch zu integrieren und ihnen ein möglichst gutes Leben während dieser Zeit zu ermöglichen. Es steckt eine echte Herzensangelegenheit und auch eine großartige Möglichkeit für Unternehmen hinter diesem Projekt, bei dem die Unternehmen nicht nur die Chance haben, wertvolle Fachkräfte und/oder Lehrlinge zu gewinnen, sondern auch ihre Position als sozial engagierter Arbeitgeber zu unterstreichen.

Das persönliche Ziel hinter der Ukraine-Initiative

Das persönliche Ziel ist es, geflüchteten Menschen gemeinsam mit den regionalen Arbeitgebern eine berufliche Möglichkeit zu bieten und auch weitere Unternehmen zu animieren, mit möglichen Arbeitsplätzen oder Lehrstellen Teil dieser Hilfsaktion zu werden. HRM ist mit Herzblut dabei, in Österreich und in Südtirol Wertvolles zu schaffen und für Menschen in Not an einem Strang zu ziehen.

Teilnahme für österreichische und südtiroler Arbeitgeber

HRM macht es interessierten Unternehmen so einfach wie möglich, Teil dieser Hilfsaktion zu werden. Die Stelleninserate müssen lediglich an jobs@hrm-insitut.at gesendet werden und das Team übernimmt alle weiteren Schritte im Hintergrund: Inseratgestaltung, Übersetzung und Veröffentlichung sowie die Verbreitung in den sozialen Medien. Dass der Zusammenhalt heute wichtiger denn je ist, trägt HRM mit der Ukraine-Initiative erfolgreich und mit persönlichem Charme nach außen.

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